Nun schon zum zweiten Mal möchten wir, der Verein “Freunde und Förderer der Aroniabeere” e.V. zu unserem Aronia-Herbstfest einladen. Wiedermal wird es zahlreiche Leckereien, wie Aronia-Bratwurst, Aroniakuchen u.v.m. direkt am Elberadweg auf der Aroniaplantage zu probieren geben. Nebenbei erfahren Sie eine Menge zu den Aktivitäten des Vereins und wie es um die “Sächsische Gesundheitsbeere” bestellt ist. Wir freuen uns auf die Gespräche mit Ihnen und wünschen uns tolles Wetter und zahlreiche Aronia-Interessierte.
Die Einladung als PDF-Dokument können Sie hier herunterladen.in the Elbe-Valley” würde der Satz sicherlich fortgeführt. Dieser Tage ist eines der ganz besonderen Naturschauspiele im Elbtal zu beobachten. Die Rotfärbung der Aroniapflanzen erreicht eine unglaubliche Intensität, so dass mancher Besucher an unserem Vereinswagen direkt neben dem Elberadweg ins Staunen gerät und von Superlativen wie “Sächsischer Indian Summer” gebrauch macht. Selbst uns, die dieses Ereigniss schon seit 3 Jahren beobachten, läßt es nicht kalt, denn auch wir geraten immer wieder ins Schwärmen. Dies äußert sich dann meistens im Zücken der Kamera und dann hagelt es Aroniabilder auf die Speicherkarte. Ein paar Eindrücke. Im Übriegen handelt es sich hier um die Aronia melanocarpa der Sorte Nero.
Aronia-Pflanzen-Shop mit verfeinerten Beschreibungen zur besseren Unterscheidung -Klick für Großansicht-
Ab sofort sind neue Beschreibungen und Bilder zur verbesserten Auswahl in unserem Aroniapflanzen-Shop verfügbar. Diese Details zeigen Ihnen noch genauere Unterschiede zwischen den einzelnen Arten, wie es Sie in kaum einem On- und Offline-Medium (nach unserem Wissen) gibt. Wir haben die Aronia-Hauptsorten, Aronia melanocarpa Nero “sächsische Gesundheitsbeere”, Aronia melanocarpa viking und die seltene Sorte Aronia melanocarpa Hugin komplett neu überarbeitet und versucht die Unterschiede auch im Hinblick auf Gesundheits-Aspekte der Aroniabeere besser darzustellen.
In nächster Zeit werden wir weiter intensiv für alle Aronia-Kunden und Aronia-Interessierte an der Verfeinerung dieser spezifischen Merkmale arbeiten. Schauen Sie in unseren Aronia-Shop und auf die Hauptseite www.Aroniabeere.de und Sie werden überrascht sein.
Bleibt mir nur noch zu sagen: “Stay tuned with Aronia” Bleibt uns gewogen und schaut bald wieder vorbei.
Irgendwie kam mir die Stimme gleich bekannt vor und irgenwie auch das Gesicht. Als gestern ein Herr im besten Alter schwungvoll und voller guter Laune am Aroniawagen am Elberadweg anhielt, war er zunächst einer von vielen Radfahrern, die bei strahlendem Spätsommerwetter die Idylle des Elbtals zwischen Radebeul und Meißen zu einem Ausflug nutzten. Er wußte schon ein wenig über die Aroniabeere und so war es nicht verwunderlich, daß er andere Radfahrer gleich animierte, doch mal ein paar Beeren von den Aronia-Sträuchern zu naschen.
Irgenwie hatte ich das Gefühl, eine in der Öffentlichkeit bekannte Persönlichkeit vor mir zu haben. Und selbst als der Herr dann noch seine Adresse für unsere Datenbank hinterließ, schaltete ich immer noch nicht. Erst Minuten später, sagte Ingmar spontan: Das war doch der Friedrich-Wilhelm Junge, der Schauspieler! Und da machte es auch bei mir klick: Junge hatte ich zuletzt auf dem Dresdner Theaterkahn in Erich Kästners “Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!” gesehen. Aber auf der Bühne wirkt eben so ein Charakterdarsteller, wie es Friedrich-Wilhelm-Junge einer ist, doch ganz anders als auf einem Diamant-Fahrrad am Elberadweg!
Von der Aronia-Selbstpflücke am vergangenen Wochenende hatten viele aus der Zeitung erfahren oder MDR1 Radio Sachsen gehört. Aber liest man immer Zeitung, hört man immer Radio? “Wäre ja schade, wenn ich die nächste Veranstaltung von euch verpassen würde, nur weil ich den Hinweis in der Zeitung übersehen habe”, sagte eine Mann beim Wiegen seiner Aroniabeeren zu mir. Recht hat er, und deswegen haben wir auch viele Freunde der Aroniabeere gleich am Wochenende darum gebeten, ihre Adresse zu hinterlassen, damit wir Sie schriftlich zu den nächsten Aktionen des Aronia-Vereins einladen können. (weiterlesen…)
Das Wetter war gut, die Pressearbeit ebenfalls. Zur Aronia-Selbstpflücke am Wochenende kamen ca. 1.500 Menschen an die Plantage nach Coswig Ortsteil Brockwitz. Diese von insgesamt vier Anpflanzungen der Obstbau GbR Volker Görnitz & Sohn war als erste maschinell abgeerntet worden, so daß die Selbstpflücke beginnen konnte. Eimerweise wurde die “Sächsische Gesundheitsbeere” von den Dolden der Aronia-Sträucher gepflückt. Geübte Beerenpflücker schafften bis zu vier Kilogramm in der Stunde. Ein Pärchen sammelte sogar 42 Kilo zusammen.
Die meisten Aroniafreunde hatten sich an den Hinweis in der Zeitung gehalten und eine Kleidung gewählt, die dem Anlass gerecht wurde: das Rot der Aroniabeere ist nämlich kaum noch aus Textilien herauszubekommen. Wer hier einen Tipp hat, den würden wir gerne hier veröffentlichen. Und auch die Hände waren durch und durch rot (hier hilft beim Säubern Zitronensäure). (weiterlesen…)
Es sah aus wie eine Notlandung: Der Ballon am Freitagabend sank tiefer und tiefer. Wir dachten schon, er wolle auf der Wiese zwischen der Aroniaplantage un der Elbe landen. Doch dann sank er noch tiefer, so daß wir schon eine Notlandung in den Aroniabeeren befürchteten. Doch die Sorge war umsonst! Nachdem der Ballon fast schon das Wasser (weiterlesen…)

Wenn am Wochenende die Selbstpflücker in die Aroniabeeren gehen, werden schon die ersten Blätter eine leichte Rotfärbung haben.
Nachdem die Aroniaernte 2008 auf der Plantage im Coswiger Ortsteil Brockwitz abgeschlossen ist, steht morgen und am Sonntag die Selbtspflücke für alle Aroniafreunde an. Das Wetter soll sehr schön werden und die Presse hat im Vorfeld der Veranstaltung rege darüber berichtet. Eben gerade lief ein kurzer Beitrag bei Radio MDR 1.
Die Dresdner Neusten Nachrichten haben das veröffentlicht. Die Bild-Zeitung Dresden soll etwas geschrieben haben. Das Landesbüro Sachsen der Deutschen Presse Agentur hat im Zusammenhang mit der Aronia-Ernte auf die Selbstpflücke hingewiesen. Die Freie Presse aus Chemnitz hat etwas veröffentlicht und einige mehr, von denen wir es gar nicht wissen. Das wird ein schöner Andrang werden!