Evelyns Garten in Dresden ist sozusagen eine Aroniapflanzen-Versuchsanstalt. Sie hat dort jeweils eine Kultursorte aus der Familie der Aronia melanocarpa angepflanzt. Jetzt hat sie die Pflanzen einmal fotografiert, um den optischen Unterschied der einzelnen Sorten zu dokumentieren. Den kann man besonders gut vor der Blüte erkennen. Zur Erklärung schreibt sie:
“Die Viking (finnische Variante) ist am weitesten in ihrem Wachstum fortgeschritten (Bild oben). Danach kommt die Nero (slowakische Variante, Bild unten), und merklich weit zurück ist die Hughin (schwedische Variante, Bild rechts).
Außerdem kann man sehr schön sehen, daß die Sorten Viking und Nero doldenförmige Blütenstände haben, wogegegen die Hughin ganz anders aussieht. Die Viking und die Nero unterscheiden sich im Aussehen recht wenig, auch ist der Wuchs ähnlich schnell. Die Endhöhe soll aber anders sein. Die Viking wird wohl nicht so hoch wie die Nero. Lassen wir uns überraschen.”
« Aroniapflanzen im Frühjahrsschlaf – Aronia: am 27. April soll sie blühen! »
[...] sich, weil es kultivierte Sorten sind, die weniger Gerbsäure als die Wildsorten enthalten. Die Blüte sah bei allen 3 Sorten relativ ähnlich aus. Doch jetzt im Beerenwuchs sind deutliche Unterschiede [...]
Pingback: Das Aroniablog » Aroniapflanzen: drei Sorten, drei Wachstumsstadien | – 24. August 2008 @ 10:13