
Späte Aroniabeeren: die halbvertrockneten sind besonders süß und erinnern an Rosinen.
Die
Aroniaernte ist abgeschlossen und auch die
Selbstflücke offiziell vorbei. Wer in diesen Spätsommertagen an die Aronia-Plantage am Elberadweg bei Coswig kommt, sieht viele verschrumpelte, halbvertrocknete Beeren an den Aronia-Pflanzen hängen. Die intensive Sonne hat den Aroniabeeren viel Flüssigkeit entzogen und gleichzeitig noch
Süße aufgebaut. Dabei ist der bisweilen säuerlich-herbe Geschmack kaum noch zu schmecken. Jetzt erinnern die Aronien beinah an Rosinen. Unsere Empfehlung: Unbedingt probieren oder nochmals mit einem Korb zum Pflücken kommen! Oder noch besser:
Aroniapflanze kaufen und selber im Garten anlegen!
Dieser Beitrag wurde am Donnerstag, 11. September 2008 um 11:46 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie
Aronia,
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Hallo Liebe Leute! Habe heuer die Aroniabeere kennengelernt im Mai. Mein Mann ist seit Jahren sehr krank. Seit er den Saft der Aroniabeere trinkt geht es ihm gut und die Körperwerte haben sich normalisiert. Es kommt darauf an wie der Saft der Aroniabeere verarbeitet wird. Es dürfen die Vitamine nicht verloren gehen.Wenn jemand interesse hat näheres zu erfahren kann mich anschreiben. Es gibt in Österreich tolle Erfolge mit dieser Aroniabeere-Urpflanze-Ursaft.Bleiben Sie gesund wünscht Fam. Baier
Kommentar: Fam. Baier-Österreich – 03. August 2009 @ 11:37
Hallo!
Ich habe heute im Fernsehen gehört, dass jemand mit dem Trinken von Aroniasaft seinen Tinitus wegbrachte. Wie ist das möglich, denn die Krankheit gilt als unheilbar.
Nun würde ich gerne mehr über diese Pflanze erfahren. Diesbezüglich nehme ich gerne Ihr Angebot an und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Otmar Seidl
Kommentar: Otmar Seidl – 15. Dezember 2009 @ 18:49
Würde gerne mit Familie Baier in Kontakt treten.
Komme ebenfalls aus Österreich und mein Mann ist sehr krank.
Ist die Aronia Beere in Österreich als Pflanze erhältlich?
Kommentar: Margit Österle – 19. Juni 2010 @ 20:13