Aroniabeeren haben wir hier ja schon in allen Varianten gezeigt: kleine, große, reife, unreife, vertrocknete und viele Varianten mehr. Das Innere der “Sächsischen Gesundheitsbeere” dagegen noch nie. Also Messer raus, und einmal die Aronia quer durchgeschnitten. Das Ergebnis ist das Bild oben. Sehr schön kann man die recht dicke Schale sehen, in der die meisten der wertvollen Inhaltsstoffe der Beere stecken. Auch das Fruchtfleisch und die Kerne sind ganz gut zu erkennen. Wer auf das Bild klickt, bekommt das Foto in einer größeren und schärferen Auflösung.
UPDATE 29.08.08: Ich habe die Bilder gewechselt, die Aronia auf dem unteren Bild wurde mit meinem unscharfen Taschenmesser aufgeschnitten, das ober mit einem Baumarkt Cutter für 99 Cent.
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[...] Wir haben in den vergangenen Tagen sechs Stiche gezählt und sechs mal eine Hälfte einer durchgeschnittenen Aroniabeere auf den Einstich für mehrer Minuten leicht gedrückt. Ergebnis: Selten kamen die vom [...]
Pingback: Das Aroniablog » Jetzt lieben sogar die Wespen die Aronia | – 27. August 2008 @ 23:09
Nun ja, “schön” sieht das ja nicht aus
Aber sehr interessant, mal die Frucht von Innen zu sehen. Bislang haben wir das nur als Saft getrunken.
In diesem Zusammenhang noch ein großes Lob an den Aronia-Verein, dass hier soviel geschrieben wird und immer wieder schöne Fotos dabei sind.
Viele Grüße,
die Hedwigs!
Kommentar: Die Hedwigs – 28. August 2008 @ 12:36
Vielleicht sollte ich mal mein Taschenmesser schärfen – dann kommt vielleicht ein sauberer Schnitt heraus!
Ich habe nochmals neue Bilder gemacht. Da habe ich die Beeren mit einem Cutter durchgeschntten.
Und danke für das Lob für die Autoren des Aroniablogs. Bisher wurde ja hier noch nicht soviel kommentiert, so daß wir kein wirkliches Feedback auf unsere Einträge haben. Da freut man sich über Euer Lob besonders!
Kommentar: Jörg Holzmüller – 29. August 2008 @ 04:22
ich bin diabetiker undtrinke täglich 0,1 l aronia saft. für mich stellt sich nun die frage wieviele broteinheiten sind das?
ich werde den saft weitertrinken nur muss ich evtl die insulin-menge verändern.
für eine antwort wäre ich ihnen sehr dankbar zumal es möglicherweise noch mehr diabetiker gibt die den saft trinken
vielen dank
heinz.
Kommentar: Heinz Heyl – 06. Dezember 2008 @ 00:06