Aus einem Vortrag von Frau Prof. Dr. Kulling, den sie im Wissenschaftspark Golem an der Universität Potsdam gehalten hat, fällt dieses Schaubild besonders auf. Demnach sind mehr als 2/3 aller Krebsursachen auf Tabakgenuß und falsche Ernährung zurückzuführen.
Frau Prof. Sabine Kulling studierte Lebensmittelchemie und Umwelttoxikologie an der Universität Kaiserslautern. Im Jahre 1996 promovierte die staatlich geprüfte Lebensmittelchemikerin “Zur Genotoxizität und zum in vitro-Metabolismus des Phytoestrogens Coumestrol” an dieser Universität. Mit der Arbeit “Phytoestrogene vom Isoflavontyp: Metabolismus und genetische Toxizität” habilitierte sich die Wissenschaftlerin 2002 in Karlsruhe. Von 2001 bis 2003 war sie an der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel in Karlsruhe tätig. Einen Forschungsschwerpunkt von Sabine Kulling bilden Untersuchungen zur Biotransformation und zur biologischen Wirkung von sekundären Pflanzenstoffen.
« Versteh’ einer die Aroniabeere… – Scheinbarer Stillstand »
Wie oder was kann man mit der Frucht machen.
Kommentar: Willi Hasenjürgen – 22. Februar 2009 @ 20:51
Mann kann die Aroniabeere im eigenen Garten anpflanzen und die Beeren auf unterschiedliche Art und Weise verwenden. Pflanzen sind z.B. über den Webshop unseres Vereins www.aroniabeere.de oder telefonisch unter 0351-2186083 bestellt werden. Prinzipiell kann man mit Aronia jenes machen, was man mit anderem Beerenobst auch kann: Konfitüre, Saft, Marmelade, direkt vom Strauch essen, einen Kuchen backen, trocknen und vieles mehr. Einige Rezepte finden Sie hier.
Kommentar: Jörg Holzmüller – 22. Februar 2009 @ 21:23