Nun schon zum zweiten Mal möchten wir, der Verein “Freunde und Förderer der Aroniabeere” e.V. zu unserem Aronia-Herbstfest einladen. Wiedermal wird es zahlreiche Leckereien, wie Aronia-Bratwurst, Aroniakuchen u.v.m. direkt am Elberadweg auf der Aroniaplantage zu probieren geben. Nebenbei erfahren Sie eine Menge zu den Aktivitäten des Vereins und wie es um die “Sächsische Gesundheitsbeere” bestellt ist. Wir freuen uns auf die Gespräche mit Ihnen und wünschen uns tolles Wetter und zahlreiche Aronia-Interessierte.
Die Einladung als PDF-Dokument können Sie hier herunterladen.Indian summer an der Elbe: der MDR nutzte gestern diesen wunderschönen Oktobertag, um die Herbstfärbung der Aroniabeere zu filmen.
Volle Leuchtkraft: leicht verspätet erscheinen jetzt die Aroniabeeren am Elberadweg in einem prächtigen roten Kleid. Foto: Killig
Um rund zehn Tage verspätet gegenüber dem langjährigen Mittel ist jetzt die Rotfärbung der Aroniabeeren am Elberadweg kurz vor ihrem Höhepunkt. Leider spielte in den vergangenen Tagen das Wetter nicht so richtig mit. Der zum Teil recht dichte Nebel am Elbeufer lies die Leuchtraft der Aroniabeeren etwas verbleichen. Und auch das Foto, das heute auf gut einer Viertelseite der Dresdner Neuesten Nachrichten das Aroniarot zeigt, entstand im dichten Nebel. Fotograf Oliver Killig mußte schon sein ganzes Können einsetzen, um dieses Bild bei den miesen Witterungsbedingungen zu hinzubekommen.
Übrigens: Für das Wochenende ist viel Sonnenschein für das Elbtal bei Coswig angesagt – da zeigt sich dann die Aronia von ihrer besten Seite.
in the Elbe-Valley” würde der Satz sicherlich fortgeführt. Dieser Tage ist eines der ganz besonderen Naturschauspiele im Elbtal zu beobachten. Die Rotfärbung der Aroniapflanzen erreicht eine unglaubliche Intensität, so dass mancher Besucher an unserem Vereinswagen direkt neben dem Elberadweg ins Staunen gerät und von Superlativen wie “Sächsischer Indian Summer” gebrauch macht. Selbst uns, die dieses Ereigniss schon seit 3 Jahren beobachten, läßt es nicht kalt, denn auch wir geraten immer wieder ins Schwärmen. Dies äußert sich dann meistens im Zücken der Kamera und dann hagelt es Aroniabilder auf die Speicherkarte. Ein paar Eindrücke. Im Übriegen handelt es sich hier um die Aronia melanocarpa der Sorte Nero.
Woran erkennt man eigentlich, dass die Pflanzzeit für Aronia begonnen hat? Das haben wir uns auch gefragt, bis unsere Partner-Baumschule anrief und meinte sie hätten jetzt auch wurzelnackte Aronia-Pflanzen im Angebot, welche Sie für Aronia-Interessierte zum Sonderpreis anbieten können. Da hat es Klick bei uns gemacht, denn wir wußten nun, dass man Aronia ab Ende September, ohne Sorge zu haben, wurzelnackt versenden kann. Wurzelnackt bedeutet ohne Erdballen und Topf, eben mit nackter Wurzel
. Sodann haben wir uns an die Arbeit gemacht und ein kleines Spezialpaket für Aronia-Interessierte in unserem neuen Aronia-Pflanzen-Shop geschnürt. 3 Pflanzen im Maß 60-100cm kosten somit nur € 16,50 (Versand € 5,00 einmalig) und sind binnen 2-4 Werktagen beim Kunden. Das Schöne an diesen Aronia-Pflanzen ist: Sie erhalten erstklassige Ware aus erster Aronia-Pionier-Hand (Partner-Baumschule), zum günstigen Preis direkt ins Haus. Das die Ware auch noch gut (weiterlesen…)
Viele Zweige: beim Kauf von Aronia-Pflanzen sollte man auf eine gute Qualität achten, damit man über Jahre eine reiche Ernte einfährt.
Fünf Zeilen in den Dresdner Nachrichten vom 18. September: Am Montag stand das Aronia-Telefon nicht mehr still.
Schön groß: die Aronia melanocarpa haben sich auch in schweren Lehmboden gut entwickelt. Sie sind rund 140cm hoch und etwa 90cm breit.
Die zehn Pflanzen der Aronia melanocarpa haben sich prächtig entwickelt, obwohl der Boden sehr lehmhaltig ist. Sie sind jetzt sieben Jahre alt. Im Schnitt sind sie 140cm hoch und etwa 90cm breit. Der Standort ist halbschattig; ab ca. 14 Uhr stehen die Aroniapflanzen in der Nachmittags- und Abendsonne. Gedüngt und gewässert habe ich sie nie. In diesem Jahr war der Ertrag überdurchschnittlich gut: Meine Mutter hat Konfitüre und Marmelade aus den Aroniabeeren gemacht. Am Wochenende konnte ich noch ein letztes Glas davon für mich ergattern!